Beratung zur artgerechten Hundeerziehung und -haltung

Frisbee mit 11 Jahren im
Auf die Idee, mich intensiver mit neuen Erziehungsmöglichkeiten zu beschäftigen, brachte mich klassischer Weise mein eigener kleiner "Problemhund" Frisbee. Denn um harmonisch und ausgeglichen unseren weiteren gemeinsamen Lebensweg zu bestreiten, bedurfte es vieler Änderungen im Umgang mit ihm. Viele Fehler wurden gemacht, teils aus mangelndem Sachwissen, teils aus falscher Beratung. Aber es bekommt ja jeder den Hund, den er verdient - und so habe ich jetzt nunmal meinen kleinen Angstschisser Frisbee als Lehrer, der mich auch heute noch ständig auf meine begangene Fehler aufmerksam macht.
Gerade deswegen liegt es mir sehr am Herzen, Ihnen nicht nur die Techniken für Sitz, Platz und Fuß beizubringen, sondern vielmehr das Grundlagenwissen zum artgerechten, natürlichen Umgang mit dem Hund zu vermitteln. Idealerweise bereits schon bevor der Hund bzw. Ihr Welpe bei Ihnen einzieht, um Probleme erst gar nicht entstehen zu lassen. Denn erst eine stabile Sozialbeziehung, das vertrauensvolle Zusammenwachsen zu einem Team, ermöglicht Ihnen und Ihrem Hund ein stressfreies und effektives Lernen.
Leider schwirrt noch in viel zu vielen Köpfen der Irrglaubeder meist falsch verstandenen Dominanz-Theorie und des Kasernenhof-Drills herum. Aber warum soll die Erziehung und das Lernen allgemein denn nicht einfach allen Beteiligten Spaß machen können?
Um also auf den Punkt zu kommen:
ich arbeite beim Aufbau der Signalkontrolle über den Weg der positiven Bestärkung und lehne „Hilfsmittel“ wie Endloswürger, Stachelhalsbänder und elektrische Stromreizgeräte sowie das Zufügen von körperlichen Strafen ab.